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RS 500 Album Challenge: Nr. 484 Mott The Hoople – All The Young Dudes (1972)

August 26, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

Mott The Hoople – All The Young Dudes auf Amazon.de

Album:
Plopp der Popel… Nein, man soll ja Bücher nicht aufgrund des Einbands beurteilen. Bei Alben gilt wohl das gleiche für ihre Cover, bzw. den Bandnamen. Was irgendwie willkürlich benannt anmutet, klingt nach ordentlichem Rock’n’Roll mit einem saftigen Extraschuss David Bowie. Und das ist alles andere als schlimm. Das klingt sogar ziemlich spitze.

Fazit:
Ein sehr prominent gestimmter Bass, Bowie-Gedächtnis-Gesang und ein paar echte Ohrwürmer. Gute Scheibe.

Meine Schublade:
Rock

Bester Track:
Ich hätte mich fast für das Bekannteste Stück der Scheibe und Titeltrack „All The Young Dudes“ entschieden, doch genau danach kam „One Of The Boys“, der so ordentlich abgeht, dass er nichts anderes als den ersten Platz verdient hat.

RS 500 Album Challenge: Nr. 485 Pearl Jam – Vitalogy (1994)

August 5, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

Pearl Jam – Vitalogy bei Amazon.de

Album:
Eddie Vedder, der Leierkastenmann und meines Erachtens wohl einer der Wegbereiter des Grunge. Pearl Jam gehört mit zu den Bands, die jeder irgendwo schon mal gehört hat. Interessanterweise kannte ich aber von dieser Scheibe wiederum keinen einzigen Track. Geliefert wird aber auch hier, der wirklich typische Sound der Gruppe, wenn auch auffällt, dass Herr Vedder über die Jahre wohl doch noch etwas besser singen gelernt hat. Oder sind die schiefen Töne etwa tatsächlich Absicht? Ich hoffe nicht. Da geht nämlich einiges an Stimmung verloren.

Fazit:
Kraftvolle Rockscheibe, die etwas zu roh und damit mehr nach Demotape klingt, als es meinen Ohren genehm ist.

Meine Schublade:
Grunge, Rock, ach egal, irgendwer wird sich schon beschweren, dass es die falsche ist.

Bester Track:
Lustig, dass auf einem Album dass stark nach One-Take-Sessions klingt, gerade die Demo-Version (Bonus-Track auf der Wiederveröffentlichung) der Ballade „Nothingman“ hier alles abräumt. Etwas zurückhaltendere Gitarren, ein etwas besser gelungener Gesang. So mag ich meine Perlenmarmelade.

RS 500 Album Challenge: Nr. 486 Earth, Wind And Fire – That’s The Way Of The World (1975)

Juli 3, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
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Earth, Wind & Fire – That’s The Way Of The World auf Amazon.de

Album:
Da kräuselt sich einem ja (nicht nur) das Haupthaar, es wird funky in der Denktonne. Erde, Wind und Wasser packen das Bowchickawowow aus und säuseln uns eine Zweideutigkeit nach der anderen ins Ohr, dazu vergehen sich die Herren gerne mal an ihren Instrumenten. Und denen scheint das auch noch zu gefallen. Da werden einem schon beim Zuhören die Lauschlappen warm und die Griffel feucht.

Fazit:
Zu dieser Musik lässt sich super…äh… entspannen.

Meine Schublade:
Dosenöffner

Bester Track:
Die These verfestigt sich. Wieder ist es der Titeltrack, hier also „That’s The Way Of The World“, zu dem sich am besten… kuscheln lässt. Da schwingt man nicht nur das Tanzbein zu.

RS 500 Album Challenge: Nr. 487 Cindy Lauper – She’s So Unusual (1983)

Juni 24, 2013

Dem Rulez:

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Cindy Lauper – She’s So Unusual auf Amazon.de

Album:
Ich mag die 80er nicht besonders. Es gibt Ausnahmen (ein paar Einträge früher findet sich ein recht wohlwollendes Review zu Eurythmics), aber der Großteil der typischen Musik meiner Geburtsdekade geht mir auf den Sack. So auch Cindy Lauper. Diese Stimme. Arrrrrgh! Die Songs auf dieser quietschbunten Scheibe sind zum Teil gut geschrieben und produziert, aber das hilft alles nix, wenn die Person, die sie zum Besten gibt, klingt wie ein Sack voller nicht abstellbarer Feuermelder, ein paar in der Massakrierung befindlichen Straßenkatzen und einem Rudel sehr sehr unzufriedener Babies.

Fazit:
Zu welchem Ergebnis komm ich hier wohl? Wer etwas auf sein feines Gehör gibt, hält sich fern von diesem „Klangexperiment“. Schmerzhaft.

Meine Schublade:
Quäkepop

Bester Track:
Sind wir mal nicht so. „Girls Just Wanna Have Fun“ ist (leider) nicht mehr wegzudenkender Partyklassiker, aber noch etwas besser (oder etwas weniger Schmerzhaft) ist die schnulztriefende Schmierenballade „Time After Time“. Im Zweifel gewinnt immer die Ballade.

RS 500 Album Challenge: Nr. 488 Hüsker Dü – New Day Rising (1985)

Juni 10, 2013

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Hüsker Dü – New Day Rising auf Amazon.de

Album:
Eine verstimmte Gitarre, ein blubbernder Bass und ein fix geklopptes Schlagzeug? Ach ja…und ein paar Typen, die diese Instrumente weder beherrschen, noch anständig singen können? Never mind… It’s Punk! Hüsker Dü (Was sich manche Bands so bei ihre Namensgebung denken…ab und an nicht allzu viel, scheint’s) sind eben dieser durch und durch. Da wird geschrammelt und gekrächzt, dass es ein fröhliches Ohrenbluten ist. Kein einziger langsamer Song dabei (ok, „Celebrated Summer“ wird wohl die offizielle Ballade der Scheibe sein… immerhin fast auf Midtempo runtergebremst), 15 Titel in knapp über 40 Minuten runtergerotzt. Da stehen einem die Haare zu Berge, ohne, dass man auch nur das Zuckerwasser angesetzt hat.

Fazit:
So muss ne Punk-Scheibe klingen. Billig, leicht atonal, und volle Pulle.  Dass die Instrumente allesamt irgendwie so extrem drucklos klingen, schreibe ich einfach mal heutigen Hörgewohnheiten zu, wo ja einfach mal alles „määääär Basssss“ braucht.

Meine Schublade:
Punkrock

Bester Track:
Der völlig kaputte Rausschmeißer „Plans I Make“ ist diesmal Goldmedalist. Hier lassen alle nochmal richtig die Sau raus, bevor das Tonstudio wohl voll Anarchie den Freitod durch spontane Selbstentzündung wählte (nicht, dass sowas jetzt wirklich passierte, es wäre nach so nem Brecher nur nachvollziehbar). Da will man doch gleich mal Schulter voran in den nächsten Lederjacken- und Farbtopfiro-Träger springen.

RS 500 Album Challenge: Nr. 489 Kiss – Destroyer (1976)

Juni 4, 2013

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Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
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Kiss – Destroyer auf Amazon.de

Album:
So langsam sind wir wohl bei den verdient hier eingereihten Alben angekommen. Kiss rocken. Destroyer rockt. Ok, beides glitzert wie neumodische Mädchenschwarmvampire in der Sonne, aber die vier Herren lassen das sogar in Kombination mit wirklich monströsen Plateausohlen und ihren kitschigen Vorgängern des Corpse-Paint noch cool aussehen. Was soll ich sonst über das Album sagen, das mit „Detroit Rock City“ einsteigt? Ja, es gibt auch ein, zwei Ausfälle („God of Thunder“), aber wenn dann sogar die Ballade funktioniert, was soll man da noch bekritteln? Vielleicht, dass es gerade mal was über ne halbe Stunde lang ist, obwohl man sofort mehr will…

Fazit:
Kiss regeln. Und zwar ordentlich und auch nach fast 40 Jahren, die dieses Album demnächst auf dem Buckel hat, immer noch mit Leichtigkeit. Pop-Rock bis einem die Schminke aus dem Gesicht wächst.

Meine Schublade:
Glam-Rock (was auch sonst?!)

Bester Track:
Trotz des arg langen Intros stiehlt „Detroit Rock City“ allen anderen Songs mit dem Wink des kleinen Fingers die Show. Ein Knallertrack zu dem man selbst mit Glatze anfängt, das Haupthaar zu schwingen.

RS 500 Album Challenge: Nr. 490 ZZ Top – Tres Hombres (1973)

Mai 28, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
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ZZ Top – Tres Hombres auf Amazon.de

Album:
Awww Yeaaah…  ZZ Top, ein Bierchen, mitten in der Nacht die Sonnenbrille aufgesetzt und die Läuse aus der Gesichtszuckerwatte gekämmt und schon ist McCool mein zweiter Nachname. Bluesige Riffs, Südstaateneinschlag und von Midtempokopfnickereien bis Jetzt-kippen-wir-auf-Ex-Knaller wie „Beer Drinkers And Hellraisers“ machen dieses Album zu einem echten Erlebnis. Gut, Balladenexperimente wie „Hot, Blue and Righteous“ kann man dann auch auslassen, aber wer nicht spätestens beim Rausschmeißer „Have You Heard?“ (Danach gibt es noch ein paar Bonus-Live-Songs) leicht angeschickert mitjohlt, muss ein böser Mensch sein, denn die haben ja bekanntermaßen nix mit Musik am Hut.

Fazit:
Hätte dieses Album ein Verdauungssystem, es würde Eiswürfel pinkeln. Da macht sich Zufriedenheit breit und man wartet schon aufs nächste schöne Wetterchen, um sich mit diesem Sound im Ohr die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen.

Meine Schublade:

Rock…mit so nem Bart (irgendwo müssen wir ja doch nochmal drauf zu sprechen kommen)

Bester Track:
Da kann es nur eine Antwort geben. „La Grange“ gewinnt konkurrenzlos allein durch seine großartige Textzeile „Ahahahahaaahaaa“. Mehr gibt es an dieser Stelle nicht zu sagen, bitte gehen Sie weiter!