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RS 500 Album Challenge: Nr. 500 Outkast – Aquemini (1998)

März 27, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

Outkast – Aquemini auf Amazon.de

Album:
Hip Hop. Amerikanischer Hip Hop. Ein Genre, von dem ich ungefähr so viel verstehe, wie vom Bau eines erdbebensicheren Gebäudes. Ergo, ich weiß, dass es mindestens vier Außenwände haben sollte.

Outkast sind mir nur aus den recht erfolgreichen Veröffentlichungen zu Anfang dieses Jahrtausends ein Begriff und „Mrs. Jackson“ und „Roses“ sind wohl nicht umsonst auf ewig fiese Ohrwürmer, bekommt man sie heutzutage  auch nur in Auszügen kurz zu hören. Weiter ist es ja auch kein Geheimnis, dass Andre3000 als musikalisches Genie nicht nur innerhalb seines Genres sondern seiner gesamten Generation gehandelt wird. Alles schön und gut, aber „Aquemini“ ist aus der Vor-Mainstream-Zeit.

Der „typische“ Outkast-Sound ist zwar auch hier prägnant. Funk, Mr. 3000s markante Stimme, zum Teil überbordende Arrangements und für größtenteils noch recht bodenständigen Rap eine Menge Melodie. Aber das Maximum an Slang und eben recht bodenständigem Rap inklusive der typischen Markwords macht aus der ganzen Geschichte für mich eben ein „typisches“ Hip-Hop-Album, dass seinen Weg in meine Ohren wohl nicht mehr allzu häufig finden wird. Was mich hier vor allem nach dem ersten Hören schon die Lust verlieren lässt, sind die „Skits“. Bis heute weiß ich nicht, was das ganze Gelaber zwischen den Songs soll. Wenn ich ein Konzeptalbum machen will, das eine Geschichte erzählt, dann trage ich entweder die gesamte Story durch die Lieder oder bin wenigstens so fair, dass ich die Sabbelparts nicht als nutzlosen Schwanzfortsatz an die Songs hänge, sondern als eigenständige (und skipbare) Tracks aufs Album packe. Das ging doch wohl auch schon 1998, oder?

Phatzit („dicker Pickel“…oweh):
Eigentlich das, was ich von einem Outkast-Album erwartet habe.

Meine Schublade:
Funky Hip Hop

Bester Track:
„Liberation“ – Soulige Gesangsparts, simples Klavier, da lehnt sich sogar der Crowley leicht kopfnickend auf seinem Chefsessel zurück und verschränkt die Arme vor der Brust.

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