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RS 500 Album Challenge: Nr. 499 B. B. King – Live in Cook County Jail (1971)

April 2, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

B. B. King – Live in Cook County Jail auf Amazon.de

Album:

Das ist doch gleich viel eher meine Kragenweite. Und damit herzlich willkommen, zu schwermütigen Gitarren, die uns der King des Blues um die Ohren haut. Ich weiß jetzt nicht genau, was diese (ziemlich wahrscheinlich) nicht nachgebesserte Live-Scheibe anderen B. B. King-Platten voraus hat, aber einem der Gitarrengötter für ne gute halbe Stunde beim Zaubern zuzuhören, geht immer.

Interessant ist, was da so alles an „zeitgenössischer“ Meinungsäußerung (vor allem in Sachen Mann und Frau) auf die modernen Lauscher trifft. Im längsten Titel des Albums „Worry Worry“ legt B. B. mal eben eine Pause ein, um zu erklären, dass die Frauen doch bitte ihren Männern auch mal den ein oder anderen Fehltritt verzeihen sollten und dass die Männer dafür doch bitte der Ollen keine schallern. Waren halt andere Zeiten, nech?

Fazit:
Jeder, der was für „gute“ Gitarren übrig hat, kann schadlos mal reinhören und sehen, ob ihn der Blues packt. Jeder andere kann zumindest auf der Lebens-To-Do-Liste abhaken, dass er mal B. B. King gehört hat. Guter Sound.

Meine Schublade:
Old School Blues

Bester Track:
Ich kann mich nicht ganz entscheiden. Der „lustigste“ Track ist das „Intro“, in dem eine nette Frauenstimme den Gefängnisinsassen die anwesenden Richter und Wärter vorstellt und es endlos Buhs hagelt. Ein spitzenmäßiger Einstieg.

Mein Lieblings-Song dürfte wohl „The Thrill Is Gone“ sein. Richtig schöner Herzschmerzblues mit (natürlich) geilen Gitarrenparts. *seufz*

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