Skip to content

RS 500 Album Challenge: Nr. 497 The White Stripes – White Blood Cells (2001)

April 5, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

The White Stripes – White Blood Cells auf Amazon.de

Album:
Döööh Dödödödöööh Döööh… Wer hat sie nicht ein wenig hassen gelernt zur WM 2006, die White Stripes? Das käsebleiche Schraddelrock-Ex-Ehepaar mit den (Überaschung) lauten Drums und der immer irgendwie kaputt klingenden Gitarre. Ich glaube, „knarzig“ ist das richtige Wort.

Übrigens irgendwie sympathisch, wie Jack White gerne mal versucht, mit seinem brüchigen Stimmchen in Sphären vorzudringen, von denen er sich akustisch gesehen wohl lieber fernhalten sollte. Aua.

Das Album klingt so, wie ich mir eben eins von den White Stripes vorgestellt hätte. Garagensound mit eingehendem Beat, hier und da einer Prise Country, aber schlussendlich nix, was weh tut. Was für kürzere Autofahrten.

Fazit:
Hörbar auf Hinterhof getrimmt und Jackyboys Stimme ist mir persönlich etwas zu unmelodiös, gerade für die Art von Melodien, die er versucht zu singen. Wie wohl der Großteil der Top 500: Kann man, muss man aber nicht.

Meine Schublade:
Knarz Garage Post Grunge Punk (XD)

Bester Track:
„Hotel Yorba“ – Gutelaunetrack zum Mitzählen… „1, 2, 3, 4… Take the elevator…“ *jaul*

 

 

 

Korrektur: Warum auch immer, ging ich davon aus, dass Jack White und die andere (Wer merkt sich schon den Namen der Drummer…) Geschwister wären. Falsch gegangen und berichtigt.

Advertisements
3 Kommentare leave one →
  1. Wertmarke permalink
    April 10, 2013 10:55 am

    Hehe, da merkt man wohl deutlich mein fortgeschrittenes Alter. Ich nehm’s Dir ab, wenn Du’s loswerden willst…
    Und ich bin ja schon auf Dein Urteil zu MGMT gespannt -.-‚

  2. Aische permalink
    Mai 7, 2013 9:02 am

    Trotz der Ähnlichkeit sind die White Stripes keine Geschwister! Die beiden waren sogar mal verheiratet. Also eher das käsebleiche Schraddelrock-Ex-Ehepaar. 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: