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RS 500 Album Challenge: Nr. 491 Albert King – Born Under A Bad Sign (1967)

Mai 27, 2013

Dem Rulez:

Ich höre das Album (soweit es geht) am Stück in der vorgegeben Reihenfolge. Ich skippe keinen Titel und werde in den seltensten Fällen einen zweiten Durchlauf vornehmen.
Ich werde keine Künstlerhistorie recherchieren und nur auf meinem vorhandenen Wissen und dem gehörten Album aufbauend eine völlig subjektive Meinung zum Ausdruck bringen, die keinerlei Absolutheitsanspruch erhebt, auch wenn es so klingen sollte. Album-Cover werde ich (soweit nicht anders angegeben) von amazon.de „borgen“ und verlinken. Diese Seite wird in keiner Weise gewerblich genutzt und ist somit „kostenlose“ Werbung…
Am Ende gibt es ein Fazit, eine Schublade und einen Besten Track.
Problem? Contact me. 🙂

Albert King – Born Under A Bad Sign auf Amazon.de

Album:
Der King ist im Haus… also, der Albert King (ja, ich weiß, der war wirklich, wirklich schlecht, Entschuldigung). Albert King ist wohl sowas, wie das fleischgewordene Bluesklischee. Jeder einzelne Song klingt genau so, wie sich ein weißer, deutscher Hard-Rock- und Metal-Fan (moi) Blues vorstellt. Was ja an sich erstmal nichts Schlimmes ist, aber ein ganzes Album voll damit… hui… für meine Verhältnisse etwas abwechslungsarm. Aber das wird dem geneigten Blueshörer anders herum wohl genauso gehen.

Fazit:
Na, wer hat Lust, sich elfmal den selben Song anzuhören? Für ungeübte Ohren (also meine) verkommt das ganze Album mit wenigen Ausnahmen tatsächlich zu einem kaum noch zu unterscheidenden Klangbrei. Klar ist das guter Blues, aber wir wissen ja, zu viel von etwas gutem kann ganz schnell ungesund werden.

Meine Schublade:
Porentief reiner Blues

Bester Track:
Da mir der Rest immer wieder zu sehr verkuddelt und vermuddelt, bleib ich mal gleich beim ersten und gleichzeitig Titelsong „Born Under A Bad Sign“. Der hat alles, was ein guter Blues-Song haben muss und vielleicht sogar noch etwas mehr. Eine traurige Gesangsstimme (die alles in allem gut klingen täte, wenn der arme Herr King nicht ein mir, gerade bei den langsameren Parts, schnell unangenehm im Ohr nachvibrierendes Timbre hätte), eine virtuos beherrschte Gitarre und wie es für’s Genre unerlässlich ist, allen Welt- und Herzschmerz auf der Zunge tragend.  

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